Ashwagandha – Die ayurvedische Winterkirsche

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Der „indische Ginseng“

Ashwagandha hat im Ayurveda eine große Bedeutung und gehört zu den am häufigsten genutzten Heilpflanzen, da ihm sehr vielseitige Eigenschaften nachgesagt werden und es aus Erfahrung gut verträglich ist. Der Name Ashwagandha (Sanskrit) lässt sich als „Geruch des Pferdes“ übersetzen, was auf den Geruch der unreifen Wurzel zurückzuführen ist.

Der traditionelle Ayurveda beschreibt Ashwagandha als sehr nährend und aufbauend und zählt ihn dank seiner positiven Eigenschaften zu den Rasayanas (ayurvedische Verjüngungsmittel). Es soll Entzündungen hemmen, den Körper, die Muskeln und das Nervensystem stärken und wird zudem als Aphrodisiakum eingesetzt. Außerdem hat es sich bei Stress bewährt, da Ashwagandha Ruhe schenkt und Schlaf sowie Regeneration fördern soll.
Im Ayurveda findet die Wurzel der Pflanze Verwendung, die in Form von Tabletten, Pulver (Churna) oder als Kräuterwein eingesetzt wird.

Ashwagandha gleicht Vata und Kapha aus und wirkt neutral auf Pitta.

Wir empfehlen, die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zuerst mit einem Ayurveda Mediziner abzusprechen.

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Kategorie Hausmittel
Vanita Kansal

Frau Kansal schloss ihr 6-jähriges Ayurveda Studium in Indien im Jahr 2006 ab. Anschließend war sie als Dozentin tätig und arbeitete bis 2007 als Ayurveda Medizinerin in indischen Ayurveda Krankenhäusern. 2008 kam sie nach Deutschland und absolvierte im Jahr 2016 ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin. Seit 2012 ist Frau Kansal im Ayurveda Parkschlösschen tätig. Intensive Sanskrit- und Yogastudien verleihen ihr ein tiefes ayurvedisches Wissen.

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