Kleines Lexikon der Heilpflanzen & Gewürze: Minze

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Minze (Sanskrit: Phudina)

Minze hat einen unverkennbaren Geruch sowie Geschmack und wird meist bei Erkältungskrankheiten, Halsschmerzen, Grippe und Bauchschmerzen eingesetzt. Da sich verschiedene Minzearten leicht miteinander kreuzen, sind heutzutage diverse bekannt. Die wichtigsten sind dabei Pfefferminze, Grüne Minze und Pferdeminze.

Die Pflanze hat einen scharfen Geschmack und eine leicht kühlende Wirkung. Dadurch verbessert sie die Verdauungskraft, regt den Appetit an und beruhigt Körper und Geist. Die kühlende Wirkung der Pflanze bewährt sich außerdem bei Kopfschmerzen und allgemeiner Unruhe. Im heißen Orient wird sie viel als Aufguss getrunken, da sie dem Körper dabei hilft, kühl zu bleiben. Bei solch glühender Hitze lässt man den Minztee jedoch am besten abkühlen, sodass er nur noch lauwarm ist. Kalte Getränke mit Eiswürfeln hingegen helfen dem Körper nicht dabei, die innere Hitze abzugeben und runterzukühlen.

Da Minze laut Ayurveda nur eine milde Wirkung auf den Körper ausübt, wird sie meist mit anderen Heilpflanzen gemischt.
Die Pflanze findet im Ayurveda Anwendung als Tee, Öl, Paste oder Frischsaft.

Minze harmonisiert Pitta und Kapha und regt Vata leicht an.

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Kategorie Hausmittel

Nach seiner Ausbildung zum Koch verließ Herr Weber seine Heimat Traben-Trarbach, um in seinem Beruf Erfahrungen zu sammeln. Stationen seiner Karriere sind u.a. das Bristol Kempinski in Berlin und das Dorint Hotel in Leipzig. Nach 7 Jahren Wanderschaft kehrte er wieder an die Mosel zurück und bringt seit 1998 seinen reichen Erfahrungsschatz in das Küchenteam des Ayurveda Parkschlösschens ein, dessen Leitung er 2016 übernahm.

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