Ashwagandha – Die ayurvedische Winterkirsche

Geschrieben von:  |  Kategorie: Ayurvedische Hausmittel |  Schlagwörter: , , , , , ,
02.04.2017
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Der „indische Ginseng“

Ashwagandha hat im Ayurveda eine große Bedeutung und gehört zu den am häufigsten genutzten Heilpflanzen, da ihm sehr vielseitige Wirkungen nachgesagt werden und es aus Erfahrung gut verträglich ist. Der Name Ashwagandha (Sanskrit) lässt sich als „Geruch des Pferdes“ übersetzen, was auf den Geruch der unreifen Wurzel zurückzuführen ist.

Der traditionelle Ayurveda beschreibt Ashwagandha als sehr nährend und aufbauend und zählt ihn dank seiner positiven Eigenschaften zu den Rasayanas (ayurvedische Verjüngungsmittel). Es soll Entzündungen hemmen, den Körper, die Muskeln und das Nervensystem stärken und wird zudem als Aphrodisiakum eingesetzt. Außerdem hat es sich bei Stress bewährt, da Ashwagandha Ruhe schenkt und Schlaf sowie Regeneration fördern soll.
Im Ayurveda findet die Wurzel der Pflanze Verwendung, die in Form von Tabletten, Pulver (Churna) oder als Kräuterwein eingesetzt wird.

Ashwagandha gleicht Vata und Kapha aus und wirkt neutral auf Pitta.


Unter der Rubrik “Ayurvedische Hausmittel” finden Sie Informationen zu weiteren Heilpflanzen aus ayurvedischer Sicht.

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Author Über den Autor:

Vanita Kansal

Heilpraktikerin und Ayurveda Medizinerin, „Bachelor of Ayurvedic Medicine“ (Indien)

Frau Kansal ist seit 2012 Teil des Mediziner Teams im Ayurveda Parkschlösschen. Zuvor arbeitete sie als Gästebetreuerin in unserem Haus. Frau Kansal stammt aus Indien und schloss ihr Studium nach 6-jähriger Ausbildung im Jahr 2006 ab. Anschließend war sie als Dozentin am Mai Bhago Ayurvedic College tätig und arbeitete bis 2007 als Ayurveda Medizinerin in indischen Spezialkliniken und Krankenhäusern. Intensive Sanskrit- und Yogastudien verleihen ihr ein tiefes ayurvedisches Wissen. 2008 kam Sie nach Deutschland und absolvierte im Jahr 2016 ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin.

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